Wilhelmshavener Anzeiger

Das haben Sie noch nie gehört: Wenn Jeroch den Mund aufmacht, schlagen Worte Purzelbäume und produzieren dennoch erstaunliche Wahrheiten. "SCHLAGWORTE" ist die Übersetzung für die Bühnenpräsenz aus Jerochs Wort- und Schroeders Schlagzeugspiel. Letzteres mal pointiert, mal ganz eigene Geschichten akustisch erzählend. Das reicht bis hin zur gegenseitigen Befeuerung von Texten und Trommeln.

Landeszeitung Lüneburg

Was sich reimen lässt, nimmt Marcus Jeroch auseinander und baut es neu wieder zusammen. So entstehen witzige, melancholische und wunderbar dämliche Geschichten... Für den Rhythmus sorgt diesmal Schroeder, der Jeroch am Schlagzeug begleitet und dabei mit Trommeln und Becken nicht zimperlich umgeht. Er lässt Wasser sprudeln und wo es mal märchenhaft zugeht bei Jeroch, nimmt Schroeder statt Drumsticks brennende Wunderkerzen... Es vereinigt sich bei Jeroch & Schroeder alles zu reiner Poesie!

TAGESSPIEGEL

"Pfui, Deibel, macht das Spaß!"

PFORZHEIMER KURIER

"...ein Programm, dass vor Kreativität nur so sprudelt."

SCHWÄBISCHE ZEITUNG

"Bei Jeroch erlebt der Zuschauer eine grandiose dadaistische Synästhesie: Sprache wird zum Theater, Sinnesreiz von Wort und Bild verschmelzen miteinander."

BERLINER ZEITUNG

"Statt plattem Witz brillieren Ideenreichtum und literarische Finesse."

TAGESSPIEGEL

Er verwächst mit den Texten, demonstriert so etwas wie kinetische Literatur. Ein riskantes Konzept. Doch nur wer wagt, hat auch die Chance, zu gewinnen, und Jeroch verlässt als großer Sieger, schweißtriefend, geschafft, umjubelt die Bühne."

FRANKFURTER RUNDSCHAU

"Jerochs Humor ist trockener als der härteste Edelzwicker."

SÜDKURIER

"Tiefsinn im Unsinn durch Scharfsinn."

WEINHEIMER NACHRICHTEN

"...wahrlich eine einzigartige Mischung aus Literatur und Varieté in einer Form, wie man sie, außer bei Marcus Jeroch in der deutschen Kleinkunstszene kaum ein zweites Mal findet."

FRANKFURTER NEUE PRESSE

"...die Klasse allein der ersten 15 Minuten zeigte: Hier spielt einer sein Publikum süchtig."

PFORZHEIMER ZEITUNG

"...und auch bei seinem jetzigen Gastspiel das gleiche Bild: Donnernder Applaus bis die Handflächen glühn."